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Der Star ist der Ball

Wie kann man beim Golfspielen sparen? Das haben Sie sich bestimmt auch schon gefragt. Peter Panholzer, leidenschaftlicher Golfspieler, hat diese Frage bereits vor Jahren beschäftigt. Und zwar so sehr, dass er sich diesem Thema kurzerhand in seiner Projektarbeit annahm, die er im Zuge seiner Ausbildung zum Fachwirt für Marketing & Management verfasste. Und so nahm folgende Geschichte ihren Lauf.

Die Idee
Panholzer wollte nicht über billigere Produkte wie Schläger, Bekleidung, Bälle usw. zum Ziel kommen. Vielmehr galt es, die Qualitätsansprüche hoch zu halten und gleichzeitig die Preise zu senken. Eine schwierige Aufgabe. Der gebürtige Linzer entwickelte ein tolles Konzept: im Wasser versenkte Golfbälle bergen, reinigen und wieder verkaufen.

Der Erfolg
Peter Panholzer wurde mit seiner Idee vermutlich zum ersten kommerziellen Golfballtaucher in Österreich. Es steckte harte Arbeit dahinter, stundenlang unter Wasser im Schlamm zu wühlen und die Bälle aufzubereiten. Das Geschäftsmodell entwickelte sich jedoch gewinnbringend. Und die Produktlinie „Lakeballs“ wurde zum Verkaufsschlager.

Der Außergewöhnliche
Den zahlreichen Anfragen konnte Panholzer irgendwann nicht mehr nachkommen. Um die Kunden jedoch nicht zu verärgern, bestellte er von einem ehemaligen Kollegen aus England eine kleine Lieferung an gebrauchten Bällen. Unter ihnen stach ihm ein Ball sofort ins Auge. Er war anders als alle anderen, er war außergewöhnlich, hob sich von der Menge ab. Einfach alles an ihm war besonders: das Design, der Schriftzug, die Anordnung der Dimples.

Der Star ist der Ball

 

Der Kreis schließt sich
Peter Panholzer testete den Ball. Seine Qualität war exzellent. Die Recherche begann. Wer steckte hinter dieser Golfmarke? Es war Snell Golf mit Sitz in den USA. Ihr Gründer, Dean Snell, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Tour Equipment für Amateur Golfer zum leistbaren Preis herzustellen. Durch seine Jahrzehnte lange Erfahrung bei der Entwicklung von Golfbällen namhafter Firmen, zählt Snell mittlerweile zu den Koryphäen auf diesem Gebiet.

Auch Panholzers Golffreunde waren von diesem Ball begeistert und bald schon häuften sich die Kaufanfragen. Von da an ging alles sehr rasch. Panholzer nahm Kontakt zu Dean Snell auf und einigte sich mit ihm über eine Generalvertretung für Snell Golfbälle in Österreich. Mittlerweile ist Snell Golf Austria lizensierter und autorisierter Vertriebspartner für Europa. Und Peter Panholzer? Der hat nun die Antwort auf seine Frage gefunden, wie man beim Golfspielen sparen kann und widmet sich – wann immer es die Zeit zulässt – seiner großen Leidenschaft: dem Golfspiel.

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